Ich möchte Sie ganz herzlich auf meiner Homepage begrüßen!

Es freut mich, dass Sie an meiner politischen Arbeit interessiert sind. In mehreren Jahrzehnten in der Politik hat sich viel angesammelt – Kolumnen, Namensbeiträge, Interviews und Presseerklärungen zu den unterschiedlichsten Anlässen und Fragestellungen. Dabei lagen mir einige Themen stets besonders am Herzen: meine Heimat Bayern, die Durchsetzung des Rechts in der Politik und nicht zuletzt die Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik, die ich als Vorsitzender des Ausschusses jahrelang maßgeblich mitbestimmten durfte.

Zeit meines Lebens bleibe ich ein politischer Mensch – denn das Interesse an der Politik hängt nicht von einem Mandat ab. Deshalb finden Sie hier nicht nur Archiviertes, sondern auch aktuelle Beiträge zum Geschehen in unserem Land und in der Welt.

Viel Spaß beim Stöbern und Lesen wünscht Ihnen,

Ihr Peter Gauweiler

Aktuelle Neuigkeiten

Dr. Peter Gauweiler in der aktuellen Ausgabe der Neuen Zürcher Zeitung über die Wahl von Markus Söder zum CSU-Vorsitzenden:

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«Franz Josef Strauss sagte, wenn ihr jemanden wollt, der beliebt ist, wählt Blacky Fuchsberger. Christus sc hickte uns nicht in die Welt, um beliebt zu sein», erklärt Peter Gauweiler einen Tag vor dem Parteitag in seiner Münchner Anwaltskanzlei.

Gauweiler mischt seit Jahrzehnten in verschiedenen Funktionen in der CSU mit, bis 2015 als Abgeordneter im Bundestag. Kaum einer dürfte die Geschichte der Partei, aber auch ihre Seele besser kennen als er.

Einen Rivalen, der Söder gefährlich werden könnte, sieht Gauweiler derzeit nicht. Einer, der ab und an gehandelt wird, ist Karl-Theodor zu Guttenberg, der frühere Verteidigungsminister, der 2011 über eine Plagiatsaffäre stolperte. Seither meldet er sich immer wieder zu Wort, zuletzt im Dezember in der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung», wo er stichelte, Söder reiche «bis anhin nicht an das Format eines Franz Josef Strauss oder Theo Waigels» heran. Guttenberg sei
«eine grosse Begabung», erklärt Gauweiler auf Nachfrage. Eine unmittelbare Gefahr für Söder sieht er allerdings nicht: «Parteipolitik ist ja wie ein immer sich bewegendes Mikado: Man zieht Stäbe heraus, und schon ist wieder Bewegung da.» Deshalb setze man manchmal besser eine Runde aus. «Aber es wird ja immer alles neu durchgeschüttelt.»

Gauweiler ist 69 und damit gleich alt wie Seehofer. Zu der Frage, ob dieser noch länger Innenminister bleiben sollte, mag er nichts sagen: «Es wäre unpassend, wenn ich Horst Seehofer etwas raten würde. Auch Ratschläge sind Schläge.» Und dann sagt Gauweiler einen Satz, so schön, überraschend und auch irritierend, wie er wohl keinem anderen deutschen Politiker jemals in den Sinn käme: «Es ist wie bei jedem Künstler: Schmettere ich den letzten Ton mit voller Kraft, oder bringe ich ihn verhalten hervor, oder breche ich mitten im Vortrag ab?» Auch ein politisches Leben sei «von den Effekten her der Versuch eines Kunstwerks». Die Kunst der Niederlage gehöre dazu."

Lese gerade die Ankündigung, dass die CSU auf ihrer heute beginnenden Klausurtagung wieder einmal „ein härteres Vorgehen gegen straffällige Asylbewerber fordert“ - immer die gleiche Leier von Ankündigungspolitikern.

Wer überall im Land zahllose junge Männer beschäftigungslos zusammenpferchen lässt, braucht sich über die Folgen nicht zu wundern. Das wird langsam wirklich unerträglich!

FAMILIENUNTERNEHMER DES JAHRES
"Knorr-Bremse-Chef Heinz Hermann Thiele – Vom Tellerwäscher zum Weltmarktführer" - ein Beitrag von Dr. Peter Gauweiler im Handelsblatt

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