Ich möchte Sie ganz herzlich auf meiner Homepage begrüßen!

Es freut mich, dass Sie an meiner politischen Arbeit interessiert sind. In mehreren Jahrzehnten in der Politik hat sich viel angesammelt – Kolumnen, Namensbeiträge, Interviews und Presseerklärungen zu den unterschiedlichsten Anlässen und Fragestellungen. Dabei lagen mir einige Themen stets besonders am Herzen: meine Heimat Bayern, die Durchsetzung des Rechts in der Politik und nicht zuletzt die Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik, die ich als Vorsitzender des Ausschusses jahrelang maßgeblich mitbestimmten durfte.

Zeit meines Lebens bleibe ich ein politischer Mensch – denn das Interesse an der Politik hängt nicht von einem Mandat ab. Deshalb finden Sie hier nicht nur Archiviertes, sondern auch aktuelle Beiträge zum Geschehen in unserem Land und in der Welt.

Viel Spaß beim Stöbern und Lesen wünscht Ihnen,

Ihr Peter Gauweiler

Aktuelle Neuigkeiten

Natürlich muss Deutschland mit Moskau reden
Deutschlands vorrangiges Interesse ist, nicht noch weiter in den Ukraine-Krieg hineingezogen zu werden – sagt Peter Gauweiler im Pro-und-Contra mit Paul
Ronzheimer.
Hier geht es zu den Beiträgen!

„Die totale Niederlage Russlands? Das Ziel ist närrisch“
Warum reist der ehemalige CSU-Politiker Peter Gauweiler auf eigene Faust nach Russland? Ein Gespräch über das EU-Sanktionsregime, das Moskauer Stadtbild – und die Bezeichnung „Gerhard Schröder der CSU“.

Lesen Sie hier das Interview in der WELT!

Zum SZ-Artikel "Moskau-Reise. Wie Peter Gauweiler Außenpolitik in Russland macht - gegen CSU-Positionen":

"Die CSU wird von jedem ihrer Mitglieder auf dessen eigene Weise repräsentiert. Wer sich trotz ihrer seit Jahren zu beobachtenden „Schmelze“ zu seiner Mitgliedschaft bekennt, vereinnahmt die Partei nicht, sondern kommt ihr entgegen: Er bekennt sich zu ihrem Bestand und ihrer Geschichte und zeigt, aus welcher politischen Heimat heraus er spricht.

Die Süddeutsche Zeitung wiederum pflegt zur alten CSU eine nahezu alterslose publizistische Hassliebe: Sie bekämpft deren Nachwirkungen mit unverminderter Leidenschaft – und hält sie gerade dadurch lebendig."